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DOM-Scripting - Vor- und Nachteile

1. Die Vorteile

Zum letzten Punkt

... möchte ich noch etwas sagen. Denn wer noch nie in einer Internetagentur gearbeitet hat, wird das vielleicht nicht verstehen. Sehr häufig gibt es da eine strikte Aufgabentrennung. Die Webdesigner, oder wie immer die heißen mögen, konzentrieren sich auf HTML und CSS. Nicht mehr und nicht weniger. Und die Webentwickler sorgen dann für die Programmierung. Bei der klassischen Webentwicklung kommt man sich dann schon mal gerne in die Quere. Das wird durch das DOM-Scripting vermieden, denn es gibt eine strikte Trennung von HTML und JavaScript.

Ein Beispiel

Nehmen wir mal an, wir haben ein Formular mit zig select-Elementen, bei denen nach jeder Änderung der Auswahl eine Aktion ausgelöst werden soll. Anstelle von onchange-Handlern bei jedem gottverdammten select reichen beim DOM-Scripting ein paar Zeilen Code völlig aus.


var selects document.formularname.getElementsByTagName('select');
for (var 
0selects.lengthi++)
{
  
selects[i].onchange = function ()
  {
    
// weiterer Code
  
}
}

2. Nachteile

Das Caching-Problem

... ist leider das gravierendste. Die sicherste Maßnahme wäre in so einem Fall, den Aufruf der JavaScript-Datei über PHP mit einem Parameter zu versehen.

3. Mein Tipp

Wenn man sich der Nachteile bewusst ist und sich gut in der DOM-Manipulation auskennt, so ist diese Art der Programmierung ein echter Segen. Besonders die Wartung der Scripte und HTML-Seiten/Templates ist mit einem deutlich geringeren Aufwand verbunden. Also befasst euch intensiv damit.

Außerdem ist mittlerweile ein entsprechendes Tutorial zu dem Thema (insbesondere Event-Listening) erschienen. Eine erste praktische Einführung findet ihr hier.

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